Selbstmitgefühl statt Abwertung: So verwandelst du deine innere Stimme
Shownotes
Fühlst du dich manchmal gefangen in abwertenden Gedanken wie „Ich bin so doof“ oder „Ich bin eine furchtbare Mutter“? Diese Stimmen im Kopf sind keine Wahrheit – sie sind alte Programme, die dich klein halten. In dieser Episode nehme ich dich mit auf den Weg von der Selbstkritik und Abwertung hin zu mehr Selbstmitgefühl. Du erfährst, warum Mitgefühl kein Luxus ist, sondern eine Kraftquelle, die dir Ruhe, Klarheit und Verbindung schenkt – zu dir selbst und zu deinen Liebsten.
🎙 In dieser Episode erfährst du: ✨ warum wir uns im Alltag so oft selbst abwerten und woher diese inneren Stimmen kommen ✨ wie du erkennst, ob deine innere Stimme in „Du-“ oder „Ich-Form“ spricht – und was das über dich verrät ✨ die 3 Schritte, mit denen du Selbstmitgefühl lernen kannst ✨ eine einfache Übung, mit der du negative Gedanken reframen und loslassen kannst ✨ warum Selbstmitgefühl dich nicht schwach macht, sondern zu mehr Gelassenheit, Klarheit und Verbindung führt
Erwähnte Ressourcen: Episode 92: "Perfektionismus ist eine Sackgasse - Ein Gespräch mit Annina Diebold" Episode 63: "Ich schäm mich so!" - Wie du Schamresilienz entwickeln kannst
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Hier geht es um Beziehung im echten Leben: zu dir selbst, zu deinen Kindern, zu den Menschen um dich herum. Nicht trotz deiner Rolle als Mama – sondern mit ihr. In "Verbunden Sein" lernst du, alte Denk-, Sprach- und Reaktionsmuster loszulassen, mehr innere Klarheit zu gewinnen und dir selbst liebevoller und achtsamer zu begegnen. Denn alles, was du in dir veränderst, wirkt auch in die Welt deines Kindes – leise, ehrlich und nachhaltig.
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