“Ich weiß nicht, was ich will”: Die 2 wahren Gründe hinter deiner Unklarheit
Shownotes
Zwischen Alltag, Verantwortung und all dem, was gerade „funktionieren“ muss, taucht in dir immer wieder diese Aussage auf: "Ich weiß nicht, was ich will." Und gleichzeitig scheint es so, als hätten alle anderen längst ihren Weg gefunden.
In dieser Episode schauen wir tiefer, unter diese Oberfläche. Denn oft geht es gar nicht um fehlende Klarheit – sondern um etwas ganz anderes, das darunter liegt.
🎙 In dieser Episode erfährst du: ✨ warum „Ich weiß nicht, was ich will“ oft ein Zeichen von innerem Wachstum ist ✨ welche zwei Formen von Unklarheit es gibt – und wie du sie unterscheiden kannst ✨ was dein Nervensystem mit deiner Entscheidungsfähigkeit zu tun hat ✨ warum sich Übergangsphasen oft leer und unsicher anfühlen ✨ wie du aus dem Gedankenkarussell wieder ins Spüren kommst ✨ weshalb kleine Schritte der Schlüssel zu echter Klarheit sind
Diese Folge ist eine Einladung, dich nicht weiter unter Druck zu setzen, sondern dich dir selbst wieder ein Stück anzunähern – in deinem Tempo, auf deine Weise.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Vielleicht erwischst du dich manchmal, wie du auf dem Sofa sitzt mit dem Smartphone in der Hand und scrollt so ein bisschen durch deine Bilder oder eben auch durch Social Media.
00:00:10: Und dann findest du jemanden, der eine Weltreise macht und jemand anders, der ganz viel exklusive Zeit mit sich selbst oder seine Familie oder den Kindern verbringt.
00:00:21: Wieder einer, der umgezogen ist, der sich das Traumhaus irgendwie gekauft hat!
00:00:27: Und der nächste, der sein Job komplett um hundred und achtzig grad gedreht hat.
00:00:31: Und was ganz anderes macht, und glücklich ist und aufgeht in seinem neuen Leben?
00:00:36: Und wie du das so guckst, denkst du dir... Oh mein Gott!
00:00:40: Ich weiß überhaupt nicht, was ich eigentlich will.
00:00:43: Was zum Geier will ich eigentlich in meinem Leben?
00:00:46: Vielleicht hast du diesen Gedanken, ich weiß nicht was ich will, Nicht nur jetzt zufällig sondern schon seit ein paar Tagen, seinen paar Wochen.
00:00:53: vielleicht trägst du den schon seit einem paar Jahren mit dir herum Zwischen Dein Alltag, dem Funktionieren im Alltag.
00:01:01: Den Zoom-Calls die du hast in der Arbeit wenn du im Meeting sitzt immer wieder kommst.
00:01:06: ach irgendwie was will ich eigentlich in meinem Leben?
00:01:09: Ich glaube dass es nicht die Unklarheit gibt sondern das du in dir schon eine Richtung hast und ich bin auch davon überzeugt.
00:01:19: das hinter dem ich weiß nicht was ich will etwas ganz wichtiges steckt Denn es gibt zwei Arten von, ich weiß nicht was ich will und die will ich dir heute einmal vorstellen.
00:01:30: Dann findest du heraus welche Art eigentlich bei dir zugrunde liegt?
00:01:36: Worum ist eigentlich in der Tiefe geht und welche nächsten Schritte kleine Schritte du gehen kannst um mehr Klarheit in dein Leben zu bringen.
00:01:48: Lass uns mal loslegen!
00:01:51: Hallo meine Liebes, so schön dass du hier bist weil loslassen und gemeinsam wachsen.
00:01:57: In diesem Raum zum innehalten ehrlich werden mit dir selbst und dich daran zu erinnern das Veränderung nicht im Außen beginnt sondern bei dir und in deiner inneren Haltung.
00:02:09: Ich bin Manuela Mama von zwei wunderbaren Töchtern Und begleite Frauen wie dich dabei Konflikte nicht länger zu vermeiden Sondern sie als Chance und als Wendepunkt zu nutzen Für mehr Bewusstsein, Verbindung, inneren Frieden und Freiheit.
00:02:25: Machst dir gemütlich?
00:02:27: Atme noch mal kurz durch!
00:02:29: Und dann lass uns loslegen... ...und gemeinsam maxen!
00:02:35: Schön dass du da bist.
00:02:37: Ich habe in Instagram und Facebook in den letzten Wochen eine Umfrage gestartet und hab wirklich gefragt wo stehst du gerade was brauchst du gerade?
00:02:47: Und zwei Drittel der Antwort war ich weiß momentan gar nicht was ich will.
00:02:52: Ich brauche mehr Klarheit.
00:02:55: Es hat mich ein bisschen geflasht, wenn ich ehrlich bin und da habe ich mir gedacht lass uns mal dazu sprechen!
00:03:00: Ich mache eine Podcast-Episode zu dem Thema, ich weiß nicht was ich will denn hinter diesem Ich Weiß Nicht Was Ich Will steckt ja in der Regel etwas anderes.
00:03:09: Nehmen wir mal an du steckst gerade in deinem Job vielleicht bist du manchmal erschöpft kommst nach Hause und denkst dir oh Gott du magst ihn ja wirklich deinen Job.
00:03:23: Eigentlich alle nett und im Grunde ist es das schon, aber die nächsten dreißig Jahre.
00:03:31: Und dann wie ist es eigentlich mit deinen Hobbys?
00:03:34: Wann hast du die mal wieder gemacht?
00:03:35: Wie sollte es eigentlich gehen?
00:03:37: Soll ich ein neues Business vielleicht starten?
00:03:39: soll ich kündigen?
00:03:40: soll ich mich doch trauen in diesen Kurs zu gehen oder gar nichts machen?
00:03:46: wäre es richtig dass sich nicht mehr um mein Nervensystem kümmere?
00:03:49: Soll ich den Kurs machen oder nicht?
00:03:51: Oh, das spricht mich eigentlich schon an.
00:03:52: Also du merkst schon... Da gibt es ganz viele Fragen die du hast und ganz viel Unklarheit in welche Richtung du gehen willst.
00:03:59: Diese Unklerheit von Ah!
00:04:03: Sollte ich, solltet nicht.
00:04:04: Unentschlossenheit, die da auch ist.
00:04:06: Nennen wir das mal die Übergangsunklarkeit.
00:04:09: Das ist der Moment wo du dich ganz bewusst in deinem jetzigen Ich erkennst, mit dem Status quo in dem du heute bist und in dir fühlst.
00:04:21: Dass es da eine neue Version von dir gibt, dass da was Neues auf dich wartet, das du vielleicht fertig bist – mit diesem Milch!
00:04:31: Das einfach dieses Ich mit allen Erlebnissen, der es hat wirklich richtig voll ist, gefüllt ist, Fülle erlebt hat, alle Erfahrungen gemacht hat und das da jetzt etwas Neues.
00:04:45: Aber du kennst es neu noch nicht.
00:04:47: Du hast keine Vorstellung, wie dieses neue Ich ausschaut!
00:04:51: Das ist ein bisschen so wie beim Schmetterling bei der Metamorphose oder bei der Schlange – die Schlange, die sich heutet.
00:04:58: Du steckst sozusagen in diesem Wandelprozess drinnen aber du weißt noch gar nicht was dafür ein neues Ich auf dich zukommt.
00:05:06: Das heißt deine alte Rolle, deine alte Identität das was jetzt quasi ist hat seinen Job getan.
00:05:15: Im Außen gleichzeitig in dir und in deiner Vorstellungskraft ist das Neue noch nicht sichtbar.
00:05:20: Du bist in so einem Vakuum, in einem Übergang zwischen alt- und neu.
00:05:26: Irgendwie fühlt sich das in mir fertig an vielleicht schon langweilig sogar Und ich will irgendwo neues hin aber Ich weiß noch nicht wie es ausschaut.
00:05:36: Ich sehe es im außen noch nicht.
00:05:37: Es ist noch nicht greifbar.
00:05:41: Dieser Vakumzustand der is wirklich schwer auszuhalten.
00:05:46: Ich kenne den!
00:05:47: Es fühlt sich so an, als wäre es im Nirvana oder im Luftleeren Raum und du weißt eigentlich noch gar nicht so recht wie das gehen soll Und gleichzeitig wenn wir noch ne Eben tiefer schauen ist da schon eine Klarheit Richtung wo du hin möchtest was du dir vorstellen kannst.
00:06:08: Du bist schon ganz viel inspiriert.
00:06:10: Du hast ganz viele Ideen Aber und jetzt kommt es aber Das aber ist, wer bin ich denn wenn?
00:06:23: Wer bin ich dann, wenn... Ich meine Job kündige und mich selbstständig mache.
00:06:28: Wer bin' ich denn, wenn ich mir jetzt erlaube dieses Hobby anzufangen in meinem Alter?
00:06:36: Vielleicht kommt da noch so ein alter Glaubenssatz dazu.
00:06:39: Wer Bin' Ich Denn Wenn Ich Meine Grenzen Wahre Und Nein Sag nicht mehr bin.
00:06:50: Wer bin ich denn, wenn ich dich mehr die gute, brave Tochter bin?
00:06:55: Wenn ich nicht mehr alle Wünsche ablese von den Lippen anderer?
00:06:59: Wer bin Ich Denn, wenn sich jetzt anfangen mich um mich zu kümmern?
00:07:03: Wer Bin Ich Denn?
00:07:05: Krasses Ding!
00:07:06: Wer Bin ich denn wenn ich mir erlaube eine Pause zu machen?
00:07:10: Wenn Ich Nicht ständig zu tun habe und nicht ständig denke ich muss noch irgendwas erfüllen.
00:07:15: Wer Bin Wer bin ich denn ohne meinen Job?
00:07:23: Wer bin nicht, wenn ich meinen Job loslasse.
00:07:26: Und du merkst schon wie ich dir das so erzählt dass es da ganz ganz deutlich deutlich um Identität geht.
00:07:32: Wer bin Ich Wenn ich all das nicht mehr bin?
00:07:36: Was dahinter steckt in diesem Frage und in diesem Prozess ist das die Angst loszulassen Die Angst die alte Identität Los zu lassen und drauf zu vertrauen.
00:07:47: In diesem unklaren Außen in dem Unklaren, was kommt als nächstes?
00:07:53: Dass du im Übrigen nie weißt weil du die Zukunft nicht kontrollieren kannst.
00:07:58: Aber in diesem für dich unklaren Außen dir zu erlauben eine neue Identität hineinzuschlüpfen.
00:08:04: Ein Punkt der in diesem Zustand, in diesem Nirvana, in diesen Übergang ganz schwer trägt und dich trägt ist es wenn du Menschen um dich herum hast, die diesen Zustand kennen Warum?
00:08:21: Wenn wir in diesem Nichts sind zwischen, ich schäle mich gerade.
00:08:26: Ich lasse grad meine alten Facetten los.
00:08:27: Das spüre ich.
00:08:28: Ich spür das es alte in irgendeiner Form ausgedient hat und ich mach' mich jetzt grade auf dem Weg ins Neue.
00:08:33: dann kann's sein dass du auf dem weg ins neue auch altes hinter dir lassen musst nicht nur deine alte Identität sondern auch alte Beziehungen.
00:08:42: Und das fühlt sich oft sehr einsam an dieser Schwebezustand diese Unklarheit.
00:08:49: Manchmal ist es sogar so, dass du den Eindruck hast.
00:08:52: Man versteht dich nicht!
00:08:54: Ja wenn du in einer Umgebung bist die bisher total gut funktioniert hat Menschen in der Umgebungsberufe und alle in ihren Rollen sind Und du bist gerade in diesem Ich schäle mich Prozess oder ich wandle mich prozess.
00:09:09: Ich zeig jetzt mal weil ich bin ein Schmetterling Du bist grad in diesem Korkord drin In diesem Übergang.
00:09:15: Da kann das sein Dass dieser Übergangs sich ganz schön einsam anfühlt Unsicher, unklar.
00:09:22: Und jetzt passiert dein Schutz.
00:09:25: Dein so guter Schutz!
00:09:28: Der Moment wo du jedes Mal dankbar sein darfst für deinen Nervensystem.
00:09:31: Denn dein Nerven-System sagt dir jetzt Hohoho!
00:09:36: Mach mal langsam Wie du schälzt dich jetzt da?
00:09:40: Wie du willst was Neues Wo du noch gar nicht weißt Was das Neue ist?
00:09:45: Mach mal, mach mal langsam!
00:09:47: Dein Nerven System braucht aber Sicherheit.
00:09:50: Und Sicherheit heißt, es muss irgendwie vorhersehen können was da jetzt kommt.
00:09:56: Solange es quasi nicht vorhersen kann was der jetzt kommt fühlt sich ganz schön unsicher.
00:10:01: Du fühlst dich unsicher.
00:10:02: du sagst ich weiß nicht was ich will Soll ich soll ich mich?
00:10:07: Aber wer bin ich denn wenn?
00:10:10: Wer bin ich dann wenn ich das los lasse?
00:10:13: Das heisst Was passiert denn mit meiner alten Rolle?
00:10:16: Was passiert dann mit meinen Beziehungen, was passiert in meiner Zugehörigkeit und mit meinem Bedürfnis nach Zugehöhrigkeit.
00:10:21: Was passiert da mit meiner Kontrolle wenn ich das loslasse?
00:10:24: Deine Routinen, deine Gewohnheiten – all das sind Dinge bei denen sich dein Nervensystem sicher fühlt!
00:10:31: Alles was vorhersehbar ist.
00:10:33: Denkmuster, Sprachmuster-, Reaktionsmuster die du schon hunderttausende Male wiederholst hast.
00:10:39: Die kennt dein Nervensystem, da fühlt es dich sicher.
00:10:41: Es weiß wie's mit Menschen interagieren soll Ja, aber was wenn?
00:10:46: Ich mich veränder.
00:10:47: Was wenn ich eine andere Identität bekomme?
00:10:50: und da erlebt deine Biologie einfach ganz oft Gefahr.
00:10:54: Es ist verwirrt!
00:10:56: Dein Nervensystem denkt sich Oh mein Gott Lass uns das lieber nicht machen.
00:11:01: Angst, Angst, angst.
00:11:02: lass uns lieber beim Alten bleiben.
00:11:04: Was kannst du jetzt allzumachen?
00:11:07: Der erste Punkt Wirklich der erste Punkt, der mir wichtig ist.
00:11:10: Ist anzuerkennen für dich anzuerkennen.
00:11:15: Ich bin gerade auf dem Weg und es ist so gut dass ich mich auf den Weg mache!
00:11:22: Ich darf wandeln, ich darf mich entfalten... ...ich darf meine Potenziale sichtbar machen.
00:11:28: Es ist okay diesen Schritt zu gehen Und dann braucht's in dieser Zeit In diesem Vakuum dieses Übergangs Menschen, die dich halten.
00:11:40: Die dieses Vakuum im Übergang kennen.
00:11:42: Die da auch schon waren!
00:11:44: Die sozusagen wenn du dich in die Höhle zurückziehst vor deiner Höhllewache halten.
00:11:51: Um dich herumschwenzen und sagen gib dir mal den Raum.
00:11:54: Und genau das ist der nächste Punkt.
00:11:56: Gib dir den Raum für ihn erhalten.
00:12:00: Wirklich nicht noch einen Kurs belegen oder dies oder jenes machen agieren sondern Rückzug zu dir in die Verbundenheit In Verbundensein.
00:12:10: in meinem Raum haben wir so einen Rückzugsort geschafft.
00:12:13: Da haben wir innerhalb des Software sozusagen, innerhalb von Verbundensein einen Raum geschaffen, vierzig Tage lang zum Innenhalten mit Impulzen und Erinnerungen immer wieder mal in dem Alltag der trotzdem stattfindet.
00:12:25: Du hast ja trotzdem deinen Alltag, du hast trotzdem dein Job!
00:12:28: Du hast dir immer noch deine Identität in diesem Leben.
00:12:31: Du kannst ja nicht einfach sagen soll ich dringend auf Pause und alles bewegt sich weiter nur du machst Stopp sondern wirklich... zu integrieren in deinem Alltag, dir Pausen zu erlauben.
00:12:40: Zu integriere in deinm Alltag innezuhalten ohne dass es ein neues großes Zudu wird.
00:12:46: Es geht also darum das du charnelst Dass Du Dir Fragen stellst Das Du indich kehrst Dass du Dich verbindest mit dieser neuen Version von Dir die gerade im Entstehen ist Dass Du dir erlaubst Szenarien vielleicht mal durchzuspielen und dann im echten Leben mit deinen Mitmenschen in den Beziehungen zu interagieren, indem du laut aussprichst was du dir vorstellen kannst wohin die Reise geht.
00:13:21: Und all das braucht Raum.
00:13:23: Raum wirklich dich mit dir zu verbinden!
00:13:27: Die Klarheit, die du scheinbar nicht hast Mit, ich weiß nicht was ich will.
00:13:33: Die Klarheit die du scheinbar nicht hast kommt nach deiner Stabilisierung des Nervensystems erst dann wenn du dich mit dir verbunden hast und wenn du dir die Sicherheit gibst dass alles in Ordnung ist das alles sein darf.
00:13:46: Wenn du von Menschen gehalten wirst in diesem Prozess Dann kommt die Klarheit und mit der Klarheit das nächste Wachstum Mit deiner inneren Klarheit.
00:13:56: Ich weiß nämlich schon, was ich will.
00:13:57: Ich trau mich nur nicht weil was ist wenn mit dieser inneren Klarheit nach vorne die nächsten Schritte zu gehen und zwar die nächsten kleinen Schritte.
00:14:06: Die zweite Art von ich weiß nicht, was sich will, die auch bei meinen Kundinnen so gut kennen und auch von mir so gut kenne Ist die...ich weiß nicht ,was ich will...entscheidungsunglarheit.
00:14:20: Du bist dann gefangen in deinem eigenen entweder oder denken In einem schwarz-oder weiß Denken In der Suche nach einer perfekten Entscheidung.
00:14:31: Du glaubst dann, es gibt nur den richtigen Weg und nur diesen einen Weg!
00:14:36: Und wenn du dich jetzt falsch entscheidest, dann hast du's vermasselt für immer.
00:14:39: In diesem Moment heißt nämlich dann ich weiß nicht was ich will Ich trau mich nicht das auszusprechen?
00:14:45: Ich habe Angst vor der Konsequenz Wenn ich das jetzt mache.
00:14:48: oh mein Gott Was ist, wenn das der falsche Weg war?
00:14:53: Wenn es die falsche Entscheidung war.
00:14:55: Also die Angst zu scheitern auch hier noch nebenbei gesagt Es gibt keine richtige Entscheidung Es gibt nur Entscheidungen Und jede Entscheidung wie du machst ist am Ende die für dich Richtige gewesen.
00:15:09: Da is dann in dir vielleicht auch noch ein innerer Kritiker Der dann ganz skeptisch dir immer wieder irgendwie Sachen einflöst und Sachen erzählt Die Angst macht in einer gewissen Form zum Beispiel in dem er sagt, wenn du dich falsch entscheidest oder wenn du da die falsche Entscheidung machst dann verlierst du ansehen.
00:15:28: Dann hast du vielleicht deinen Job verloren krieg sie nicht mehr zurück und dann fangen diese Szenarien an.
00:15:35: Dann verlierst Du den Job und dann verliert Du Deine Existenz und deine Familie.
00:15:38: und dann oh mein Gott!
00:15:39: Und dann werden dieses Szenario im Kopf ganz groß.
00:15:45: Da muss ich jetzt schon doch noch mal drüber nachdenken, ob ich das auch wirklich will.
00:15:48: Vielleicht ist es besser nichts zu machen!
00:15:51: Und auch hier agiert mit ganz viel Liebe deinen Schutzmechanismus.
00:15:57: Dein Nervensystem sagt Oh mein Gott wenn ich mir das alles jetzt so vorstelle und wenn ich die Stimmen in meinem Kopf höre... ...und was ist?
00:16:05: Wenn ich die falsche Entscheidung treffe?
00:16:06: da ist soooviel Unsicherheit, da ist SO viel offen und ungeklärt.
00:16:14: vielleicht ist es BESSER Wenn ich in meiner Komfortzone bleibe, vielleicht ist es besser wenn alles so bleibt wie es ist.
00:16:21: Dieser Schutzmechanismus verhindert dass du ein ganz kleines bisschen einen Risiko eingehst.
00:16:27: Ein Risiko darin dich auszuprobieren Mal was neues zu testen Vielleicht mal den Kurs zu buchen und zu schauen ob das was für Dich isst?
00:16:38: Vielleicht mal in die nächste Fortbildung zu gehen und zu hören Ob Dich das begeistert?
00:16:44: Vielleicht einmal den Menschen anzusprechen und zu schauen, wie er reagiert.
00:16:48: Vielleicht mal das Gespräch zu führen vor dem du dich eigentlich ängstigst?
00:16:53: Vielleicht einfach nur heute diesen Sport zu probieren.
00:17:00: Einfach so!
00:17:01: Just for fun!
00:17:02: Denn da löst sich der Knoten in dem Moment wo du loslässt von der Idee es muss die perfekte Entscheidung sein Und wenn ich das jetzt falsch entscheide dann habe ich es für immer verwasselt.
00:17:16: Ich darf heute einfach mal was ausprobieren.
00:17:20: ich lerne mal durch Erfahrung und dann schaue ich, was passiert?
00:17:24: Dann schau' ich wie ich mich darin fühle!
00:17:28: Wie sich das anfühlt in diese neue Version auch wieder Identitäts die meine diese neue version von mir mit diesen neuen kompetenzen hineinzuwachsen Bei beiden...ich weiß nicht was ich will.
00:17:41: Thematik, das heißt einmal ich weiß nicht was ich will im Sinne von Ich befinde mich in dieser Übergangsphase.
00:17:47: Ich will weg vom alten hin zu dem neuen.
00:17:50: da hab' ich schon Ideen aber ich habe überhaupt keine Ahnung wie sich das anfühlt.
00:17:54: und wer bin ich denn?
00:17:55: wenn ist die Haupt treibende Frage in dir drin?
00:17:59: Wer bin ich?
00:18:00: Denn Wenn ich diese Reise mach diesen Job los lass Diese Beziehung beende diese Beziehungsstaate Und Die Entscheidungs-Unklarheit im Sinne von, ich weiß nicht was ist richtig?
00:18:15: Was ist falsch?
00:18:16: Was is wenn ich scheiter?
00:18:18: Was es wenn ich Kritik erfahr.
00:18:19: Was ist wenn jemand mir mich verurteilt?
00:18:22: Ist das nicht vielleicht besser, wenn ich gar nichts mach?
00:18:25: Beiden liegt zugrunde dass dein Nervensystem sich unsicher fühlt weil es einfach nicht die Zukunft vorher sagen kann Weil es einfach Sicherheit braucht.
00:18:36: Manchmal ist unser Denken zu eng.
00:18:38: Manchmal denken wir in schwarz-weiß, wie bei der Entscheidungsunklarheit.
00:18:41: Dann denken wir an den falschen Fragen.
00:18:44: Die falschen Frage sind dann was ist das Sinn des Lebens?
00:18:47: Welche Entscheidung ist die richtige?
00:18:49: Und manchmal ist eben auch der innere Kritiker zu laut, der dann sagt wer bist du denn wenn du dir das jetzt erlaubst die Reise zu machen ein Sabatical einzulegen und das jetzt so spüren damit dich zu verbinden die Hände auf dein Herz zulingen und sagen, ich spüre mich.
00:19:12: Ich sehe das in mir was passiert.
00:19:19: Es darf sein!
00:19:21: Und ich traue mich genau da reinzugehen In dieses Gefühl der Unsicherheit.
00:19:29: und dann verbinde ich mich mit mir die ein, zwei, drei oder vier Übungen, die ich kenne.
00:19:35: Oder ich hole mir Übung in und gehe zur Verbundensein von Manuela.
00:19:38: Ich mach den Kurs!
00:19:39: Oder ich erlaube mir einfach mal zu chorneln, nichts zu machen... ...die Natur zu bewundern, die Vögel zwitschend zu hören.
00:19:46: Ich kaufe mir einen Blumenst raus.
00:19:48: Und ich bin bei mir und spüre dabei dass ich in mir sicher bin.
00:19:56: Dass es schon eine Sicherheit ist.
00:19:57: Dass in mir schon eine Klarheit ist.
00:19:59: Das ich schon weiß wohin ich will.
00:20:03: Und dann geh' ich Nächste kleine Schritte, gehalten von Menschen die mich wissen.
00:20:08: Die mich spüren, die mich kennen auf dem Weg.
00:20:10: Die wissen was da gerade von meinem Nervensystem sozusagen verlangt wird.
00:20:15: und dann gehe ich los.
00:20:17: Denn was dich am meisten bremst Von deinem Nervenystem dass er sagt ist der Gedanke Ich bin noch nicht bereit.
00:20:28: Ich gehe erst los wenn ich bereit bin.
00:20:33: Doch die Wahrheit ist das wir nie bereit sind.
00:20:36: Wir sind nie bereit.
00:20:37: Wir wissen gar nicht, was der Zustand von bereit eigentlich ist!
00:20:40: Wir wissen garnicht wie sich das anfühlt.
00:20:43: Los gehen in die nächste Version von dir hinein wachsen dein neues Ich zu verkörpern entsteht nur dann die Sicherheit wenn du die Schritte gehst.
00:20:55: Du musst die nächsten kleinen Schritte gehen Du musst den Kurs machen Das Gespräch suchen Dir die Pause gönnen Den nächsten Schritt tun aktiv tun um deinem System Sicherheit zu geben.
00:21:12: Mein Lieblingsspruch daher ist, geh los!
00:21:15: Geh los mit der Angst!
00:21:17: Do it with fear!
00:21:19: Dare greatly!
00:21:21: Barge großartiges auch wenn da die Angst ist, auch wenn dann die Unsicherheit ist.
00:21:27: Nimm deinen Hände zum Herzen und sag ich mache jetzt den nächsten kleinen Schritt Und dann sei dir bewusst was für einen großartigen Erfolg du in diesem Moment machst und je mehr kleine Schritte du gehst, umso mehr wächst du in diese neue Version von dir hinein.
00:21:45: Und mit der Zeit kannst Du dann den Satz Ich weiß nicht was ich will loslassen weil Du nämlich ganz genau weißt was Du willst.
00:21:54: In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Tag.
00:21:57: Danke fürs Zuhören und wir hören uns bald!
00:22:07: Wenn du diesen Podcast gerne und oft hörst und magst, dann freue ich mich unheimlich wenn du den Podcast in dieser Plattform wo du gerade bist abonnierst.
00:22:18: So verpasst du keine Folge mehr!
00:22:20: Und gleichzeitig hilfst du mit dass dieser Raum größer wird und auch andere Frauen ihn finden können die genau jetzt solche Impulse brauchen.
00:22:30: Teile daher gerne auch die Folge mit jemandem, dem sie heute gut tun könnte.
00:22:34: Oder hinterlass mir einen Kommentar auf der Plattform, auf der du gerade hörst oder in den sozialen Netzwerken – Du findest mich bestimmt!
00:22:41: Bis zum nächsten Mal, bis bald, mach's gut tschau-tschau.
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