Es geht nicht um die Pause – sondern um die Unterbrechung alter Muster
Shownotes
Vielleicht kennst du diese Sommermomente, in denen du an alles denkst: an Koffer, Essen, Termine, Übergänge, Erwartungen und all die kleinen Dinge, die den Familienalltag zusammenhalten. Und irgendwo dazwischen merkst du: An eine Person hast du kaum gedacht – an dich selbst.
In dieser Episode spreche ich darüber, warum „mach halt mal eine Pause“ oft nicht ausreicht, wenn dein System längst im Funktionsmodus ist, und warum es manchmal nicht um mehr freie Zeit geht, sondern um kleine liebevolle Unterbrechungen alter Muster.
🎙 In dieser Episode erfährst du:
✨ warum der Sommer für viele Mütter nicht nur leicht ist, sondern auch alte Überlebensmuster aktiviert
✨ weshalb Pausen allein oft nicht wirklich erholen, wenn dein Kopf weiter funktioniert
✨ woran du merkst, dass du dich gerade selbst verlierst
✨ wie du mit drei einfachen Fragen wieder bei dir einchecken kannst
✨ warum Selbstführung nicht Kontrolle bedeutet, sondern liebevolles Zurückkommen zu dir
✨ wie kleine Anker im Alltag dich daran erinnern können, dass es dich auch noch gibt
Erwähnte Ressourcen: 🎥 Erwartungen loslassen: 5 Impulse vom Sommer-muss zum Sommer-darf 🎥 [Warum du dir keine Pause erlaubst - obwohl du sie dringend brauchst]https://sprachzeichen.de/192-warum-du-dir-keine-pause-erlaubst-obwohl-du-sie-dringend-brauchst))
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Transkript anzeigen
00:00:00: Vielleicht kennst du die Momente im Sommer, wo du an alles denkst.
00:00:05: An die Wassermelone beim Ausflug zum See, an die Inhalte im Koffer von den Klamotten zur Sonnencreme bis zur Antijuck-Creme bei Insektenstichen und das Essen, das du mitnehmen willst – dem Kühlschrank, den du vorher noch lernen möchtest.
00:00:21: An all die Termine, die noch sind Abschlüssen in der Schule, Neuanmeldungen für irgendwelche weiterführenden Schulen, Übergänge, Ausbildungen.
00:00:31: Vielleicht sogar freiwillige soziale Jahre an die Übergange von deinen Aufgaben im Job bis hin zu den Übergängen zurück wenn du aus dem Sommer in den Job wieder zurückgehst und all die Erwartungen, die da im Sommer noch sind.
00:00:49: Manchmal drängt sich da die Frage auf habe ich wirklich an alles gedacht?
00:00:54: Und irgendwo dazwischen merkst du, an eine Sache habe ich bei dem Ganzen nicht gedacht.
00:00:59: Nämlich an mich selber!
00:01:02: In deiner ganzen Tutoliste kommst Du meistens zu kurz.
00:01:07: In dieser Episode heute geht es genau um diesen einen Moment nämlich um die Frage wer erinnert Dich eigentlich an Dich?
00:01:16: und zwar nicht daran was vielleicht noch im Koffer fehlt Nicht daran wann welcher Termin dran ist sondern an dich an dein Körper, an deine Bedürfnisse.
00:01:26: An deine Grenzen!
00:01:28: An deine Sehnsüchte.
00:01:30: An dich das du wieder auftanken kannst und zwar in diesen kleinen, kleinen Momenten, in denen du merkst ich bin vor lauter Funktionieren im Außen gerade dabei mich selbst zu verlieren.
00:01:43: In dieser Vesude möchte ich mit dir darüber sprechen warum dieses Satz mach halt mal ne Pause nicht wirklich hilft und worum es eigentlich wirklich geht nämlich um die Unterbrechung von deinen alten Mustern, um die Momente in denen du merkst das jetzt der Zeitpunkt gekommen ist.
00:02:02: Das alte Muster loszulassen und dich wieder zu spüren.
00:02:06: Wieder mit dir in Verbundenheit zu kommen bevor du eskalierst, bevor du merkest dass dein ganzes System geschröpft wurde durchs Funktionieren und du am Ende keinen Bock mehr hast in den Urlaub zu fahren in den Sommer-Event zu gehen oder eben den Sommer zu genießen.
00:02:24: Geht um die Momente, wo es dir gelingt dich selbst wieder liebevoll zurückzuholen, in dir wahrzunehmen was in dir gerade passiert und von dort aus zu entscheiden wie du weitergehen willst.
00:02:37: Viel Spaß bei dieser Episode!
00:02:47: Und dich daran zu erinnern, dass Veränderung nicht im Außen beginnt sondern bei dir und in deiner inneren Haltung.
00:03:01: Ich bin Manuela, Mama von zwei wunderbaren Töchtern und begleite Frauen wie dich dabei Konflikte nicht länger zu vermeiden Sondern sie als Chance und als Wendepunkt zu nutzen Für mehr Bewusstsein Verbindung Inneren Frieden und Freiheit.
00:03:16: Machst dich gemütlich Atme nochmal kurz durch und dann lass uns loslegen.
00:03:27: Ich freue mich so sehr, dass du da bist.
00:03:30: Ich habe kürzlich einen Moment gehabt der so bedeutsam war und letztendlich auch ausschlaggebender Punkt ist für dieses Episode heute.
00:03:43: ich war mit meiner Familie und mit der weiterführenden Familie unsere ganzen Großfamilie sozusagen oder mit einem Teil unserer Familie auf einem Familien-Event.
00:03:52: es war wunderschön.
00:03:53: Wir waren zwölf unterwegs, hatten zwei Hunde dabei im Kletterwald und im Biergarten und in einer Tropfensteinhöhle.
00:04:01: Und es war ein richtig, wirklich wunderschöner Tag!
00:04:04: Auf der Heimfahrt saß ich neben meiner Tochter und sie hat mich gefragt ob sie meinen Smartphone haben kann um sich Kunstvideos von einem bestimmten Kunstkanal anzuschauen.
00:04:15: Das habe ich wieder gegeben Und sie schaute sich so ein Video nach dem anderen an.
00:04:19: Ich habe auch immer mit reingelinzt, weil es so spannend ist.
00:04:21: Es ist wirklich total cool.
00:04:22: was Menschen machen und was für Kunstwerke entstehen von ganz kleinen und filigran bis riesen Kunstwerker auf Bergen und in Landschaften ist immens und wirklich total begeisternd!
00:04:34: Wie wir da beide schauen und sie schaut und ich auch immer wieder meinen Blick nach draußen schweifen über den Tag nachdenken und bei mir bin kam man ja einen Impuls.
00:04:45: Ein Impuls, der – und das war erstaunlich in dieser ganzen Geschichte.
00:04:50: Ein Impulz, den mir in diesem Moment bewusst geworden ist, dass der von meiner Seite aus sehr automatisiert schon läuft.
00:04:56: Und zwar in meiner Familie und natürlich auch bei meinen Frauen gerade wenn wir im Gespräch sind, im einzelnen Gespräch oder in einer Gruppe in Circle of Connection oder wenn wir eben in Verbundensein uns miteinander unterhalten in den Calls.
00:05:10: eine Frage die ganz automatisiert läuft nämlich Willst du vielleicht eine Pause machen?
00:05:18: Ich sitze also da, schaue zu meiner Tochter und frage sie ob sie ne Pause machen möchte.
00:05:23: Eine Pause machen vom Videos gucken.
00:05:27: Das spannende jetzt hierbei ist dass es gar nicht in den konflikt geht von Ich habe die Intention, als Mutter – was ja ganz auf der Fall ist – dass mein Kind aufhört weniger am Tablet zu sitzen.
00:05:37: Die Mediennutzung plötzlich als Thema auftaucht, das Thema Schuldgefühl auftaucht.
00:05:41: wie viel darf mein Kind schauen?
00:05:42: Muss ich das begrenzen?
00:05:43: Wie viel ist gut und nicht gut?
00:05:45: Das ist überhaupt nicht Thema!
00:05:47: Das thematisieren wir in gemeinsamen Wachsen bei der Eltern-Kind-Beziehung sondern es geht viel mehr darum, bei diesem Moment oder in diesem Moment, dass sich meine Tochter erinnert habe mit dem möchtest du mal eine Pause machen, in ihr zu fühlen einzuchecken wie sie gerade geht.
00:06:11: Ist Sie gerade eingesogen in die Videos?
00:06:15: In die Welt da drinnen und natürlich will sie dann noch bleiben.
00:06:21: Meine Tochter hat damit überlegen können durch die Interaktion von mir zu ihr ob sie von sich aus sich spürt und von sich aus entscheiden kann, wie sie jetzt weitermachen möchte.
00:06:36: Sie hat sich dann entschieden, dass ihr dieses eine Video noch schauen möchtet und wieder ne Pause machen möchtete.
00:06:42: Und das ist der Zauber um den es hier in dieser Episode für dich geht!
00:06:47: Denn es geht nicht um die Pause.
00:06:49: Es geht nicht darum, sich selbst fürs Sorge- und Selbstliebe zu erlauben und zu sagen, ich setze mich mal hin und mache eine Pause.
00:06:56: Was genau bedeutet, komme ich gleich noch dazu... Beziehungsweise auch, was es nicht bedeutet.
00:07:01: Sondern immer wieder zu prüfen in kleinen Momenten des Alltags bin ich da noch wo ich sein will?
00:07:08: Kurzer Check-in!
00:07:09: Wie geht's mir gerade?
00:07:10: Was brauche ich gerade ?
00:07:11: Was sind meine Bedürfnisse gerade?
00:07:13: und wie will Ich jetzt von hier aus weitergehen?
00:07:16: Was ist mein nächster Schritt der mir gut tut wenn ich weiß was ich wirklich brauch?
00:07:23: Und da komme ich dazu dass genau Dieser Punkt, nämlich einen Anker im Außen zu haben der einen Hilf zu erinnern wo wir gerade stehen und wohin wir wollen oft fehlt.
00:07:40: Diese Frage ist doch wirklich total elementar.
00:07:44: wer erinnert dich denn in deinem Alltag an dich?
00:07:49: Und zwar in den Momenten wo du funktionierst, wo du machst, wo Du eben wirklich in diesem Sommer in diesem vorfreude, voller Vorfreude gefüllten Sommer bist.
00:08:01: Dich auf die Abschlüsse freust, auf diesen Wechselfreust von Alltag hin zu Sommer erleben wie auch immer es bei dir gestaltet ist und gleichzeitig aber eben noch in diesem Funktionsmodus bist alles zu erledigen, alles zu schaffen an alles zu denken und dich aber dabei vergisst Was is da dein Anker?
00:08:22: Wer oder was erinnert dich immer wieder liebevoll, stupst dich liebevoll an um einchecken zu können wie du von diesem Moment aus in dem du gerade bist weitergehen willst.
00:08:35: Ganz viele meiner Frauen, gerade die in Verbunden sein sind oder die ganz spezifisch mit mir intensiv arbeiten ob das mein Soul Day ist oder ob das im Einzelcoaching ist oder eben dann wenn wir in der Gruppe arbeiten.
00:08:52: Ein Punkt ist immer wieder der sich zeigt nämlich ich bin nur noch Am tun, ich bin nur noch am funktionieren.
00:08:58: Ich denke an alle und vergesst mich dabei.
00:09:01: Damit tauchen natürlich total viele fragen auch sowas wie wer bin ich eigentlich noch was mag ich eigentlich?
00:09:05: Noch ich habe keine Hobbys.
00:09:07: was gefällt mir denn eigentlich?
00:09:08: unter alltag ist so schwer eben weil es fehlt An dieser tischu erinnerung an dem anchor im alltag Immer wieder zurück zu kommen und zu fragen wo bin ich gerade?
00:09:24: Wo bin ich gerade geerdet auch?
00:09:26: Und wie gehe ich von diesem Moment und meiner neuen Erkenntnis in der Verbundenheit zu mir aus weiter.
00:09:34: Will ich weiter in diesen Funktionsmodus sein.
00:09:37: oder darf ich ab jetzt, in dem Moment wo ich merke dass es mir so viel ist weil ich mich spüre, weil ich meine Grenzen spüre.
00:09:42: Meine Bedürfnisse spüre neu entscheiden!
00:09:46: Der Sommer dieses Sommerwechsel ist ja so eine spannende Zeit und ich habe in einer anderen Episode zum Thema Erwartungen schon zum Sommer gesprochen.
00:09:56: Und ich erlebe diesen besonderen Sommer, also diesen Wechsel und die Herausforderung, die dieser Wechsel mit sich bringt hier auch bei mir selbst.
00:10:05: Der Sommer wenn du eine Familie hast und wenn du meinen Podcast hörst dann hast du ja Kinder der ist so erfüllt einerseits und auf der anderen Seite fällt so viel weg.
00:10:19: Diese Strukturen, die du geschaffen hast im Alltag, die fallen jetzt plötzlich für sechs oder acht Wochen weg.
00:10:25: Schule fällt weg, Kita fällt weg.
00:10:27: Es müssen die Kinder irgendwo neu angemeldet werden wenn sie in eine Ferienbetreuung gehen.
00:10:31: Du managest vielleicht Großeltern Vielleicht musst du deinen Urlaub so managen mit deinem Partner das es überhaupt möglich ist gemeinsam den Urlaub zu gehen und gleichzeitig die Kinder betreut zu haben.
00:10:41: Die Übergänge sind wieder unklar, Arbeitszeiten sind neu.
00:10:44: Essen-Zeiten sind neue Schlafzeiten verändern sich.
00:10:47: Man sitzt länger draußen und ist draußen aktiv, weil es so wunderbar hell ist.
00:10:50: Weil man das genießt, dieses viele Licht.
00:10:53: Gleichzeitig werden natürlich auch die Nächte kürzer.
00:10:56: Und gleichzeitig ist da auch diese ganz große Vorfreude auf den Urlaub.
00:10:59: Und oft auch hohe Erwartungen an den Urlaubs.
00:11:03: Der bringt ja eine ganze Liste mit sich... was alles geplant, gemacht, sortiert, strukturiert eingepackt werden muss.
00:11:14: Und das?
00:11:14: Alles!
00:11:15: All diese Veränderungen, all das Neue... Das ist natürlich ein Stress für unser Nervensystem.
00:11:21: Es verändern sich viele Dinge Wir haben keine Sicherheit mehr Die Strukturen fallen weg Man muss sich neu anpassen auch im Familien-System zu Hause.
00:11:28: Am besten hustelt dazu nochmal die Episode zum Thema Erwartungen an weil ich da in der Tiefe darauf eingehe.
00:11:34: und gleichzeitig Rutschen wir dann natürlich in das alte Überlebensmodussystem, nämlich funktionieren.
00:11:42: Aber beiden machen, aber beiden machen!
00:11:43: Lists schreiben und Linkslisten schreiben rechts.
00:11:46: Hauptsache wie haben man alles gedacht?
00:11:49: Und auch hier wieder eine Sache hast du meistens vergessen, nämlich dich selbst.
00:11:56: Das heißt die Erschöpfung, die Müdigkeit Die Überforderungen im Sommer ganz spezifisch im Sommer durch diesen Wegfall von Routinen und Strukturen, die da oft sind.
00:12:08: Durch die äußeren Systeme, die einfach Sommerferien mit sich bringen und Urlaubswünsche mit sichbringen.
00:12:13: Diese Erschöpfungmütigkeit, die du hast heißt nicht dass du zu wenig Pausen machst, nicht diszipliniert genug bist, dich nicht gerne... also nicht selbstliebe praktizierst.
00:12:26: All das ist quasi ein Teil einer neuen Handlung sondern dass du in einem alten Muster festhängst.
00:12:38: In einem Alten, ich muss das schaffen Muster!
00:12:41: Ich muss überleben Muster, ich musste es alles abarbeiten Muster damit es klappt.
00:12:47: Dieses T-Schuhe machen, T-Schuhe funktionieren, das kannst Du ja auch wirklich unfassbar gut.
00:12:54: Das kannst Du und Du weißt auch, dass Du das schaffst.
00:12:57: Also es ist gar nicht der Punkt, dass du dich fragst ob du überhaupt die Fähigkeit dazu hast denn du weißt das du funktionierst.
00:13:01: Du weißt dass du über deine Grenzen gehen kannst!
00:13:03: Du weiss dass du wenn stressige Momente kommen mit geballter Energie alles geben kannst den Überblick behälzt oft auch noch wirklich total klar bist und tatsächlich at the end of day an alles denkst.
00:13:15: Vielleicht hast du eine Kreme nicht eingepackt Und dann denkst du dir oh manne jetzt habe ich schon wieder was vergessen dabei war's nur die kremen.
00:13:22: also auch so dieses Schau mal selbst, wie viel du leistest.
00:13:27: Wie stark du dich bewertest wenn was kleines fehlen sollte und wie gut dir das gelingt.
00:13:34: Gleichzeitig aber ist es ja nicht gut für dich.
00:13:37: Gleichzeitig ist es nicht gut for Frauen, wenn sie im Sommer und prinzipiell und grundsätzlich immer an alles denken müssen Wenn Sie diejenigen sind, die alles halten.
00:13:49: Es ist ungesund sogar Für Dich Und für deine Familie, wenn du quasi das Zentrum bist die immer alles hält.
00:14:00: Die immer über ihre Grenzen geht, die ihre Bedürfnisse und Sehnsüchte nicht mehr spürt, die nur noch funktioniert.
00:14:07: Was du brauchst was dir hilft dieses Muster zu durchbrechen sind Anker- und Erinnerungsmomente, die dir helfen immer wieder dich zu erinnern dass es dich auch noch gibt dass du Bedürfnisse hast, dass du richtig bist und dass du jedes mal in jedem Moment in deinem Alltag im vollen Familienchaos einchecken darfst.
00:14:35: Und ich fragen darfst jetzt hier wo ich gerade bin wie geht es mir da?
00:14:41: Wie will ich jetzt von hier aus weitergehen?
00:14:47: Es geht also nicht spezifisch darum Pausen zu machen und sich pausend zu erlauben.
00:14:53: Auch das ist ein Thema, aber ein Thema für sich.
00:14:55: Es geht auch nicht darum, dass du dich disziplinieren musst um ruhiger zu werden oder dass du Dich nicht so aufregst oder dass Du Dich besser organisierst und noch Milprep machst und so... Und noch mehr optimierst!
00:15:05: Es geht darum, daß Du früh-und rechtzeitig merkst wann, ob und wie viel Du im Funktionsmodus gerade bist Ob Du grade über Dich hinweggehst oder nicht Ob Du gerade alles zusammenhältst?
00:15:20: Allein Und ob du vielleicht gerade in dem Moment den Kontakt und die Verbundenheit zu dir verlierst oder nicht.
00:15:28: Die Wahrheit ist ja, dass wir genau diesen Punkt nämlich den Kontakt zu uns selbst unter Überlegung.
00:15:33: was will ich denn jetzt machen?
00:15:34: In welche Richtung will ich dann jetzt weitergehen?
00:15:36: Jetzt wo ich merke das ich eigentlich kein Kontakt mehr zu mir habe Dass genau dieser moment meistens passiert wenn es schon zu spät ist Wenn die Scheiße sozusagen am Dampfen ist Dann wenn du abends im Bett legst und schlechtes Gewissen hast dann, wenn du Rücken schmerzen hast.
00:15:51: Dann, wenn dich der Urlaub schon wieder ankotzt.
00:15:57: Wenn du merkst, dass du total frustriert bist, weil du die ganze Zeit so viel hältst und organisierst über deine Grenzen gehst.
00:16:10: Dieser Moment von innerlichem Frust, Generftheit, Gereiztheit, Explosion ... Der Moment, wo du merkest Wir haben nur noch Konflikte.
00:16:22: Du hast gar keine Energie mehr, Konflkte zu begleiten.
00:16:25: Dich nervt das fünftigste Mama.
00:16:26: Wann sind wir denn da?
00:16:28: Also all diese Momente im Alltag, wo du wirklich keine Freude mehr spürst, keine Leichtigkeit mehr spüre und dich dieser ganze Sommer wahnsinn eigentlich nur noch nervt.
00:16:38: Dann ist es schon zu spät.
00:16:40: Zu spät im Sinne von.
00:16:41: dann sind schon viele Momente des Alltags vergangen in denen du keine Erinnerung hattest, weder vom Außen noch von dir im Innen.
00:16:52: um immer wieder zu prüfen bin ich noch auf meinem Weg.
00:16:56: Bin ich noch da wo es mir gut geht und ich Dinge halten kann oder verliere mich gerade eben?
00:17:02: Und das Spannende ist dass ich in dieser Situation meiner Tochter zum Beispiel auch erkannt habe.
00:17:07: Auch ich bin in meiner Familie diejenige die die Anker setzt!
00:17:11: Gut bringen sie sich doch ein bisschen Berufskrankheit sozusagen Und das fällt mir auch leicht.
00:17:17: Das darf ich auch so sagen, es fällt mich auch tatsächlich wirklich leicht und ich mache's gerne und sehe es vor allem.
00:17:25: Nichtsdestotrotz ist es nicht okay und es ist auch nicht deine Aufgabe dass du immer die Familie hältst.
00:17:31: Auch du darfst gehalten werden Du darfst Unterstützung erhalten Du bist es wert Unterstützung zu haben.
00:17:40: Ich sage das gerade so deutlich, weil ganz oft eben dieser Gedanke da ist ich muss alles alleine schaffen.
00:17:46: Ich bin dafür verantwortlich und genau diesen Glaubenssatz den möchte ich immer wieder mal auch hier im Podcast ja auflösen oder dir ziehen und dir ganz stark bewusst machen Auch du darfst halt erfahren Du musst sogar halt erfahren Denn nur durch Unterstützung im Außen ist es die überhaupt möglich in deine Kraft zu kommen, aufzublühen und wirklich mit all der Energie, die du hast, in deine Familie zu gehen.
00:18:13: Und ins Außen oder in dein Job.
00:18:15: Diese Idee von Du musst das alles alleine schaffen is'n wirklich ein total illusionäres Gedankenkonstruktes Überhaupt nicht möglich ist.
00:18:25: Selbstführung heißt also nicht dass du dich kontrollieren musst und optimieren musst, immer ruhig bist.
00:18:32: Alles quasi perfekt machst Sondern dass es dir gelingt Immer wieder Zwischendrin zu dir zu kommen Und aus dir heraus im Alltag Zwischentrin ganz oft Dich zu fragen Wie will ich von hier aus weitergehen?
00:18:53: Es ist die Fähigkeit rechtzeitig zu bemerken Dass du dich verlierst, so wie meine Tochter am Handy mit den Kunstvideos und einen Weg zu finden liebevoll zurück zu dir zu kommen.
00:19:10: Und genau das ist der Punkt wenn wir von alten Mustern sprechen Wenn du so ein Denksprach- und Reaktionsmuster hast Also wie wir denken, immer die gleiche Denkweise haben.
00:19:20: Immer die gleichen Gedanken haben, die dann unsere Gefühle machen, die unsere Handlung beeinflussen.
00:19:24: Die selben Worte, die wir immer wieder sagen, die Reaktionen, die wird immer wieder geben.
00:19:28: Wenn wir diese Denksprach- und Reaktionsweisen durchbrechen wollen geht es nicht indem ich mir Druck auferleg oder indem mich mich niedermache mit Scham, Schuld und irgendwelchen Vorwürfen komme sondern es geht nur durch Bewusstsein, durch Bewustheit.
00:19:49: Dass ich mir der Dinge in mir bewusst werde!
00:19:52: Das es mir gelingt immer wieder zu mir zurückzukommen und mich zu spüren, mich zu hören und immer wieder zur Fragen wie geht's von hier aus weiter?
00:20:02: Wenn ich ruhig und gelassen und in voller Vorfreude auf den Sommer sein will und weiterhin so wie in den Jahren zuvor denke alles halten zu müssen funktionieren zu müssen alles planen zu müssen hab ich an alles gedacht, beantworten zu müssen.
00:20:19: Wie geht's mitan?
00:20:21: Bin ich dann diese Frau ... die gelassen ruhig entspannt und voller Vorfreude in den Sommer geht?
00:20:28: oder bin ich wieder die Frau vom letzten Jahr, die angestrengt ist, die genervt isst, die eigentlich schon gar kein Bock mehr hat bevor es losgeht.
00:20:36: Und das ist auch der Grund warum dieser Satz macht halt meine Pause oder die Idee, in allem funktionieren setze ich mich jetzt mal fünf Minuten hin auch so eine Idee von Selbstfürsorge.
00:20:49: Ich mache das jetzt noch und heute Abend gehe ich dann in die Badewanne, warum das eigentlich nicht funktioniert?
00:20:55: Denn wenn dein System die ganze Zeit im Funktionsmodus ist – weil es dein Modus ist, weil es ein altes Muster ist, Weil es die Art ist wie du reagierst aufgrund deiner Gefühle, auf Grund deiner Gedanken, die du in dir hast Wenn du quasi das dein System isst, deine Gewohnheit isst Deine Art zu sein dann fühlt sich die Pause auch nicht wie eine Pause an.
00:21:18: Dann sitzt du nämlich da, fünf Minuten machst ne Pause und gehst im Kopf die ganze Zeit durch an was du noch denken möchtest.
00:21:27: Dann nimmst du die Pause um dein Handy zu holen und dir einen Kopf abzuschalten indem du dir irgendwelche schönen Videos anschaust oder du nutzt die Pause, um irgendetwas zu sortieren oder irgendwie nur etwas kleines zu machen und nicht den großen Koffer zu packen zum Beispiel.
00:21:43: Im Endeffekt ist die Pause Nicht wirklich das, was dich zu dir bringt.
00:21:48: Weil Pause an sich noch nicht in dein System und in deinen Modus passt.
00:21:54: Es geht also nicht um die Pause im Kalender!
00:21:57: Nicht um die fünf Minuten, die du dann hast oder die Badewanne, die erlaubst sondern es geht darum dass du diesen Moment in dir spürst wo es kippt Dieser Moment wo du merkst jetzt verliere ich mich.
00:22:10: Jetzt mache ich eine Pause im Sinne von Ich check mal in mir ein was gerade in mir los ist.
00:22:17: Welche Gedanken ich da habe?
00:22:20: Ich schau mal, ob ich mein Herz noch spüre!
00:22:22: Vielleicht ist es schon die ganze Zeit auf hundertvierunddreißig Puls und ich bin eigentlich total in der Schnappartung Und dann immer wieder, wiederholend gesagt dir zu überlegen Wenn ich das jetzt merke wie will ich jetzt weiter machen?
00:22:36: Was ist mein nächster Schritt um mit Vorfreude In Ruhe und Gelassenheit Die nächsten Schritte gehen zu können?
00:22:46: Um eben diese Muster, diese alten Muster in dir durchbrechen und unterbrechen erst mal unterbrechnen zu können kannst du dir drei Fragen stellen.
00:22:55: Und zwar wirklich immer wieder zwischendrin im Alltag um diesen Anker, diesen Erinnerungsanker in dir wachsen zu lassen.
00:23:03: Um letztendlich du diejenige zu sein, die immer wieder in sich eincheckt, die sich selbst wieder erinnert.
00:23:10: manchmal – und in der Regel ist das so Helfen wir uns Anker im Außen, kleine Erinnerungen.
00:23:16: Deswegen habe ich auch eingangs gefragt wer erinnert dich im außen?
00:23:19: Welche Anker hast du im hausen?
00:23:21: wo kannst du dich unterstützen lassen die dir helfen immer wieder zu dir zu kommen Zu deinen Bedürfnissen deinem Werten deinem Weg deinen Zielen Immer wieder bei dir sozusagen anzukommen?
00:23:31: Jetzt aber erst mal zu den drei Fragen.
00:23:34: Frage eins bin ich noch da oder Bin ich schon eingesogen?
00:23:40: Bin Ich Noch Hier Oder Bin Ich Im Funktionsmodus?
00:23:44: Zweite Frage, was brauche ich gerade?
00:23:47: Was brauche Ich gerade und zwar körperlich emotional.
00:23:53: Was brauch ich jetzt in diesem Moment wirklich wirklich?
00:23:58: Und Frage Nummer drei wenn ich das weiß Wie will ich jetzt weiter machen?
00:24:03: Was ist mein nächster Schritt?
00:24:05: wie will ich von hier aus weitergehen?
00:24:08: Lass sich alles jetzt wie es ist im haus und entscheide spontan um Ruf ich jemanden an, der mir hilft.
00:24:14: Entscheide ich einen Spaziergang zu machen oder mache ich weiter weil ich merke, dass ich noch Energie habe.
00:24:19: Dieses ehrlich mit dir sein dieses dich wirklich spüren entdecken und im vollen Vertrauen in Verbundenheit mit dir zu sein auch mit Gott zu sein.
00:24:30: Zu wissen, zu hören, zu spülen.
00:24:32: was ist mein nächster Schritt?
00:24:34: Das ist dann die Frage Nummer drei Vielleicht magst du dir heute diese drei Fragen aufschreiben.
00:24:39: Vielleicht machst du dir die drei Fragen als Erinnerung in dein Digitalen Kalender aufschrieben, der dich ein, zwei, dreimal am Tag anbimmelt und sagt Ding, ding, ding!
00:24:51: Hier ist eine kleine Erinnerungsanker von Manuela für einen kurzen Check-in.
00:24:57: Um zu wissen bin ich noch auf meinem Weg oder verliere mich gerade.
00:25:02: Bin ich wirklich präsent?
00:25:03: Oder bin ich schon wieder irgendwo eingesogen?
00:25:06: Was brauche ich gerade körperlich und emotional?
00:25:08: Und wie will ich von hier aus weitergehen.
00:25:11: Du merkst schon, es geht in diesem Vorfreudes-Sommer wo's so schön ist... Also ich kann das ja für mich sagen Ich liebe den Sommer Es ist wirklich der Moment der Wärme und des Lichts und ich merke, wie ich das so sehr brauch'.
00:25:26: Ich weiß nicht, wie es dir geht Aber ich brauch' auch so sehr Sonne und mir geht's so viel besser im Sommer und in der Währme und ich seh'n mich da auch zu sehr danach.
00:25:34: Wir driften so schnell ab in Erwartungen und den alten Muster, damit es dann auch unbedingt so gut wird.
00:25:41: Weil wir solche Erwartung haben.
00:25:43: Und dieses habe ich an alles gedacht.
00:25:47: Denken schließt so oft dich selbst aus!
00:25:51: Und hier immer wieder Anker zu haben freundliche Erinnerungen, liebesvolles Antippen an der Schulter... dass es einfach so essentiell, damit du diesen Sommer genießen kannst und nicht nur im Überlebensmodus bist.
00:26:04: Und dann am Ende keine Lust mehr hast auf all das und frustriert bist am Ende des Sommers.
00:26:08: Worst Case!
00:26:09: Der Sommer ist vorbei.
00:26:10: oder denkst ihr... Was war das denn?
00:26:14: Wir haben wieder nur Streit gehabt, nur Konflikte gehabt.
00:26:17: ich habe alles immer wieder gemätschen, immer noch funktioniert und ich hab's gar nicht richtig genießen können.
00:26:21: jetzt bräuchte ich eigentlich Urlaub vom Urlaub.
00:26:24: ganz ehrlich meine Liebe das is echt Nicht das, was du willst und auch nicht das, dass ich dir wünsche.
00:26:29: Ich wünsch dir, dass du am Ende des Sommers richtig voller Fülle in dir bist!
00:26:35: Dass der nächste Übergang von Sommerurlaub-Sommerferien wieder zurück in den Job smooth läuft, dass Du voller Energie bist, dass dieser Sommerzeit ein unglaubliches Auftanken ist – von Nähe, Familie, Natur, Düften, Früchten, Eis- und Wassermelune die in dir Kreativität spudeln lassen.
00:26:59: Denn die Kreativity macht ja, dass dein Potenzial sich zeigt, dass du aufblühen kannst und dass du merkst, jetzt habe ich Energie!
00:27:09: Jetzt hab' ich Kraft um meinen Lebensweg zu gehen, um mich zu trauen, dare greatly nächste Schritte zu machen – auf meinem Weg.
00:27:19: Und falls du noch keine Lösung hast, noch keine Anker hast und noch keine Erinnerungsmomente hast und nicht weißt wie das gehen sollts dann darfst dich freuen.
00:27:27: Denn wir haben schon bald nächste Woche die zweihundertste Podcast-Episode auf die ich mich schon sehr freue und auf dich und auf deine Kommentare und passend so zweihunderten Podcast Episode wird es eine Überraschung für Dich geben einen Raum wo Du tägliche Anker findest wo du immer wieder erinnert wirst, zurück zu dir zu kommen.
00:27:52: Durch diesen Sommer hindurch!
00:27:54: Da wartet was Wunderwundervolles auf dich und ich freue mich erst die nächste Woche zeigen zu können Denn nächste Woche kannst Du Dich auch für Summer Ease anmelden.
00:28:04: Das ist kein Kurs Es ist keine Challenge Und es ist auch nichts was Du abarbeiten musst.
00:28:09: Sondern das ist ein richtig schöner Süßer Impuls voller kleiner Sommerraum durch den Sommer hindurch, der dich in den nächsten Wochen begleiten kann.
00:28:22: Wenn du magst!
00:28:23: Ich werde ihn dir bald vorstellen.
00:28:24: ich freue mich wenn du weiter zuhörst und bei der nächsten Episode in einer Woche wieder mit dabei bist.
00:28:31: In diesem Sinne viel Spaß beim Erinnerungen schaffen an dein Handy mit den drei Fragen und dem immer wieder in dir einchecken in diesen vielen Momenten des Alltags um dich wirklich wieder richtig zu fühlen und mit dir verbunden zu sein.
00:28:46: Ich freue mich auf bald, mach's gut und vielleicht sehen wir uns und hören wir uns nächste Woche oder bei Summaries.
00:28:51: Ciao ciao!
00:29:01: Und gleichzeitig hilfst du mit, dass dieser Raum größer wird und auch andere Frauen ihn finden können wie genau jetzt solche Impulse brauchen.
00:29:22: Teile daher gerne auch die Folge mit jemandem dem sie heute gut tun könnte oder hinterlasst mir einen Kommentar auf der Plattform, auf der du gerade hörst oder in den sozialen Netzwerken – Du findest mich bestimmt!
00:29:34: Bis zum nächsten Mal, bis bald, mach's gut tschau tschah.
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