3 Impulse, wie du deinen Selbstwert stärkst und dich wieder wichtig nimmst
Shownotes
Warum fällt es so vielen Menschen schwer, sich selbst wirklich zu mögen? Nicht nur dann, wenn alles erledigt ist, wenn wir etwas geleistet haben oder wenn wir uns nach einem langen Tag „etwas gönnen“, sondern tiefer: in dem Wissen, dass wir wichtig sind, wertvoll sind und uns selbst achten dürfen.
In dieser Episode geht es um Selbstliebe, Selbstwert und die Frage, warum wir in einer Kultur des Mangels so oft lernen, uns selbst an Erwartungen zu messen. Ich teile mit dir Gedanken dazu, warum Selbstliebe nicht oberflächliche Belohnung ist, sondern ein inneres Ankommen – und warum gerade Mütter und Frauen sich so oft fragen: Darf ich mir selbst wirklich wichtig sein?
🎙 In dieser Episode erfährst du:
✨ warum Selbstliebe viel tiefer geht als „sich etwas gönnen“ ✨ wie Selbstwert, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen miteinander verbunden sind ✨ weshalb gesellschaftliche Erwartungen und Perfektionismus unser Gefühl von „Ich bin gut genug“ schwächen können ✨ warum Mangeldenken, Vergleich und Bewertung uns so leicht von uns selbst entfernen ✨ welche Rolle Scham, Schuld und alte innere Stimmen beim Thema Selbstliebe spielen ✨ weshalb es ein Akt von Verantwortung ist, dich selbst wichtig zu nehmen ✨ wie du beginnst, liebevoller mit dir zu sprechen und deine eigenen Erfolge wieder wahrzunehmen
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00:00:01: Was wenn Selbstliebe nicht bedeutet, dass du dir irgendwann mal was günst?
00:00:07: Sondern es heißt das du dich im vollen Alltag nicht aus den Augen verlierst.
00:00:14: Herzlich willkommen zu meiner zweiten Folge in dieser Summer Edition!
00:00:19: Heute geht es um Selbstlieber und vielleicht klingt für dich dieses Wort schon längst nach etwas ganz Eichem und Schönen und sich mal etwas gönnen.
00:00:29: In dieser Episode aber geht es richtig tief.
00:00:32: Es geht um Selbstwert, um Mangeldenken, um gesellschaftliche Erwartungen,
00:00:37: um Scham,
00:00:37: Perfektionismus und die Frage – die ehrliche Frage!
00:00:42: Warum es so vielen Frauen schwer fällt
00:00:45: sich selbst
00:00:46: wirklich wichtig zu nehmen?
00:00:48: Gerade jetzt im Sommer wenn oft ganz viele Mamas so viel an ihnen zieht.
00:00:54: und ob's Planung Routinen fallen weg, Kinder sind plötzlich da.
00:00:57: Man hat so viel mehr Nähe, soviel mehr Berührungspunkte
00:01:01: und damit
00:01:01: auch so viele Konflikte – die Momente in denen du an so viel Mehr mitdenkst.
00:01:07: Genau dafür ist dieser Episode deine Erinnerung!
00:01:11: Du bist nicht nur die, die alles hält, organisiert und ganz klassisch funktioniert.
00:01:17: Du bist auch die, der dieses Leben lebt.
00:01:20: Du darfst dir wichtig sein.
00:01:22: Nicht erst wenn alles erledigt ist sondern mitten in deinem Leben.
00:01:26: Jetzt!
00:01:27: Vielleicht hast du diese alte Folge heute, also nicht Neuzfolge über Selbstliebe sondern mit der Frage wie bin ich eigentlich mit mir verbunden und was würde sich verändern wenn ich mich selbst nicht länger aus dem Blick verliere?
00:01:42: Viel Freude bei dieser Episode.
00:01:44: Viel zum Thema Selbstlieben.
00:01:47: darum geht es nämlich heute in diesem live denn Ich habe Dazu ein paar Fragen bekommen, genau zwei Fragen die so großartig sind und so tiefgründig sind.
00:02:00: Dass ich beschlossen habe dazu... Ein bisschen was hier für euch zu erzählen.
00:02:07: Zuerst einmal ein wunderschönes Zitat.
00:02:10: Ich fange immer ganz gerne mit dem Zitat an weil diese Zitate einfach so viel Inhalt haben wenn sie gut sind Und das ist von Nelson Mandela.
00:02:19: Hört mal zu!
00:02:21: Jeder Mensch ist dazu bestimmt zu leuchten.
00:02:24: Unsere tiefgründigste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind.
00:02:28: Unsre tief gründigster Angst ist über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.
00:02:34: Es ist unser Licht – Nicht unsere Dunkelheit die uns am meisten Angst macht.
00:02:40: So viel dazu Der Hinweis hier, dass das Licht unserer Größe uns Angst macht und eben nicht die Dunkelkeit in uns selbst.
00:02:48: Das ist natürlich der Grund, warum wir oft zu handeln wie wir handeln und unser Handeln.
00:02:54: Egal in welcher Art und Weise das ist es in der Regel wenig liebevoll.
00:03:00: Wir sind oft weniger liebevoll mit uns selbst Und da fängt heute auch schon dieses Live an.
00:03:07: Was ist denn eigentlich Selbstliebe?
00:03:11: Die Frage die ich aus der Community bekommen habe von euch Die lautet Wieso leiden wir fast ausnahmslos alle an ein Mangel, an Selbstliebe?
00:03:23: Und dann und wieso wird dieser Mangel an Selbstlebe von wiederum fast Ausnahmsloß allen gutgeheißen und gemeinsam mit Fluchtablenkung verdrängt, anstatt die Behebung des Mangels anzugehen.
00:03:38: Ich finde es ist so eine großartige Ja, ein großartiger Themenkomplex.
00:03:44: letztendlich zum Thema Selbstliebe.
00:03:46: Und mag euch da hier ein paar Gedanken dazu geben?
00:03:50: Ihr werdet auch in einer Podcast-Episode dann mehr darüber erfahren.
00:03:55: für heute und für diese... Für die Gruppe ist es auf jeden Fall jetzt schon mal super ausreichend!
00:04:01: Und sicherlich hoffentlich auch wertvoll für euch.
00:04:04: Also was ist die Selbstliebigkeit?
00:04:05: Ich denke um die Frage wie so leiden wir eigentlich an einem Mangel an Selbstlieber finde ich es zu klären, was Selbstliebe eigentlich ist.
00:04:12: Und wenn wir uns diese Selbstliebemelle anschauen – also selbst und Liebe – dann ist da ja schon in dem Wort alles drin versteckt, was wir jetzt eigentlich gerade wissen müssen.
00:04:22: Selbstlieber heißt das Ich mich selbst liebe!
00:04:25: Dass ich mich selbst so annehmen kann.
00:04:28: Das geht's schon los.
00:04:29: Annehmen kann wie ich bin.
00:04:32: Und dass ich mir natürlich auch selbst wichtig bin.
00:04:34: Das heißt, dass ich mich achte und meine Bedürfnisse sehe.
00:04:38: Dass ich gewinnt bin auf mich zu achten und es mir gut gehen lassen.
00:04:45: Sich annehmen und sich achten.
00:04:46: Sich selbst lieben.
00:04:47: Da steckt schon ganz viel drin!
00:04:50: Wenn wir uns jetzt die Selbstliebe mal anschauen... Die Selbstlieber ist natürlich ein Teil unserer Selbst.
00:04:57: Also das Selbst.
00:04:58: Unser Selbst ist das wie ich denke, dass ich bin wie ich wirklich bin.
00:05:04: Wir denken ja oft falsch zu sein.
00:05:06: die falsche Mama zu sein ist falsch zu machen.
00:05:08: wir haben da so viele Vorstellungen davon das was ich aber letztendlich bin es ein unfassbares großes Potenzial.
00:05:15: Ich habe so viele Möglichkeiten.
00:05:18: in uns drin steckt nicht nur das Universum sondern auch wirklich die Fülle schlechthin und wir wollen und können diese Füllen natürlich aufblühen lassen.
00:05:28: Meistens jedoch, und da kommen wir auch schon zu der Beantwortung in kleinen Schritten der Frage warum leiden wir eigentlich ausnahmslos an einem Mangel am Selbstliebe.
00:05:37: Dieses Gefühl des Selbstliebes entsteht natürlich daraus dass ich ein starkes Selbstwertgefühl habe das heißt, dass ich mir selbst wichtig bin.
00:05:47: unser Selbstwert-Gefühl, das Selbstwert ist der Kern Das ist der kern unserer Identität.
00:05:54: wenn ich mich selbst wertvoll fühle.
00:05:57: Wenn ich weiß, wirklich weiß... Ich bin gut genug!
00:06:01: Ich bin richtig so wie ich bin.
00:06:03: Dann habe ich ein starkes Selbstwertgefühl und damit auch einhergehend einen großen... Ein großes Herz an Selbstliebe weil dann mag ich mich so wie sich bin.
00:06:15: Weil ich weiß ich bin so in Ordnung wie ich Bin.
00:06:17: Dann wächst auch mein Selbstbewusstsein, dann wächst auf mein Selbstvertrauen.
00:06:21: also ich weiß das alles gut und richtig mit mir.
00:06:25: Ich bin mir selbst viel wert, ich nehme mich an wie ich bin und ich mag mich so wie ich.
00:06:31: Aber warum leiden so viele Menschen an einem Mangel an Selbstliebe?
00:06:34: Und ich finde es ist so essentiell das einmal wirklich zu durchdrungen hat zu haben und zu verstehen dass wir uns letztendlich eine wichtige Frage stellen müssen wenn wir doch alle an einem selbst Liebe leiden also nicht annehmen können, wie wir sind und uns nicht mögen.
00:06:58: Dann hat das im Umkehrschluss doch schon die Antwort in sich dass wir auch alle ja allen Anführungszeichen ein Großteil von uns einen Selbstwertproblem hat, dass wir uns nicht selbst wertwärtig genug fühlen.
00:07:14: Das heißt warum habe ich denn ein schwacher Selbstwertgefühl?
00:07:18: Was ist denn passiert in unserer Gesellschaft?
00:07:22: dass wir uns nicht mehr wichtig finden, das sie uns als Individuum nicht mehr schätzen.
00:07:27: Dass wir uns selbst nicht mehr mögen, mögen.
00:07:31: und es führt auch dann zur Frage welche Erwartungen letztendlich in unserer Gesellschaft sind?
00:07:36: Welche Botschaften in unserer Kultur definiert werden und letztendling unser Denken und unser Handeln darauf ausgerichtet ist.
00:07:45: also was sind in unserer Kulturen unsere Gesellschaft die Denkstandards, die Erwartungen an den Einzelnen, die dazu führen dass ich das tue.
00:07:58: Was ich tue?
00:07:59: Dass ich das glaube was ich glaube und da entdeckst du mit Sicherheit ganz viel denn diese Thematik Die wir hier haben, die erziehung, die wir haben, wie wir aufwachsen ist in der riesen großen Lügenblase des Mangels.
00:08:20: Das heißt, wir wachsen hier im Jetzt in unserer Kultur und unserer Gesellschaft in einem unfassbaren Mangelzustand auf.
00:08:27: Warum?
00:08:29: In unserer Kultur, in der wir sind, sind wir umgeben von früh bis spät vom Mangeldenken – von früh- bis späten!
00:08:39: Wir wachen auf und denken uns auch mal nicht würde ich gerne länger schlafen.
00:08:46: Ich habe nicht genug Zeit für mich, ich hab' nicht genug Geld.
00:08:51: Ich hab' noch nicht genug Glück!
00:08:54: Ich hab', nicht genug irgendwas... ...ich hab' das Auto und das Haus, die Objekte, die ich denke, dass ich sie haben müsste.
00:09:03: Das geht den ganzen Tag so weiter.
00:09:06: Den ganzen Tag und du schläfst abends ein mit dieser Idee.
00:09:09: Es war heute wieder nicht gut genug.
00:09:11: Ich war nicht gut, ich hab mit meinen Kindern geschimpft.
00:09:13: Ich habe nicht das Essen auf den Tisch gebracht, dass ich eigentlich auf den Tisch bringen müsste.
00:09:18: Ich hab das nicht geschafft!
00:09:21: Wenn ihr von früh bis spät uns vergleichen und jetzt kommt es dazu was unsere Kultur letztendlich macht wie unsere Gesellschaft tickt wenn wir uns früh bis Spät vergleichenen Mit einer Erwartungshaltung, mit einer Botschaft die über Jahrzehnte in unserer Kultur gesät wird und wir das letztendlich ernten, nämlich Mangel.
00:09:44: Wir ernten Mangel, es wird Mangel gesät, wir ernten Mangel dann sind wir in dieser Illusionsblase von Es kann mir ja gar nicht gut gehen ich kann ja gar keine Fülle haben Ich muss hier im Mangel sein.
00:09:58: Und wenn ich all diese Erwartungen nicht erfüll Wenn all die Dinge, die in unserer Gesellschaft als Standard definiert werden Nicht erfüllen kann Dann kann ich mich selbst auch nicht leiden.
00:10:09: dieses Standarddenken, diese Botschaft, diese Erwartungen die in unserer Gesellschaft da genährt werden und gesäht werden.
00:10:15: Und letztendlich die Menschen hier ernten ist Perfektionsvorstellungen sind nur Sintperfektion Vorstellungen davon wie man als Frau ist Wie man als Mann ist wie man Als Mutter isst wie wir uns ernähren müssen was wir haben müssen um Reichtum spüren zu können.
00:10:31: ja Zeit Geld Objekte.
00:10:35: Wir sind ständig durch Medien über Jahrzehnte hinweg trainiert worden darauf, viel zu leisten.
00:10:45: Trainiert worden drauf uns zu vergleichen und in einer Tour.
00:10:50: Konkurrenz ist ein ganz großes Thema bei uns.
00:10:52: Wer ist besser?
00:10:53: Wer ist höher?
00:10:54: Wer verdient mehr Geld?
00:10:54: Wer is schneller?
00:10:56: Was weiß ich was?
00:10:57: Sie sind nur dabei ums zu vergleichen mit Illusionen ja und mit Vorstellungen.
00:11:03: In unserer Gesellschaft ist es auch so faktisch dass das Individuum mit seinen eigenen Potenzialen gar nicht so gesehen wird.
00:11:12: Ja?
00:11:12: Wir sollen Erwartungen und Ansprüche erfüllen, die vom Außen kommen aber nicht unbedingt unsere Potenziale entfalten.
00:11:19: Die Kreativität, die in jedem drinsteckt, die wird aufgrund vieler Aspekte einfach dann oft schon im Keim erstickt.
00:11:28: auch der Umgang miteinander den wir haben, der durch Erziehung so entstanden ist nämlich ich werte dich ab Ja, du bist noch nicht gut genug.
00:11:38: Du hast noch nicht mal eine Eins geschrieben sondern nur eine zwei bei den Kindern in der Schule.
00:11:42: Jetzt hast du das wieder nicht richtig ne Spülmaschine gestellt?
00:11:46: Du hast vergessen mir zum Geburtstag zu gratulieren.
00:11:49: Mein Mann macht dies meine Frau macht jenes.
00:11:50: wir sind ständig damit beschäftigt dem anderen Schuld zuzuweisen Zu verurteilen zu bewerten wann jemand gut ist oder nicht gut ist im Blick des Anderen.
00:12:02: ja wenn ich bewerte dann ist es immer in meinem In meinem System was ich auf den anderen hinauf projiziere.
00:12:10: Das macht aber natürlich etwas beim Anderen, in dem Moment wo ich verurteilt werde, wo ich kritisiert werde und bewertet werde, mache das was mit mir!
00:12:18: Ich fühle mich ja dann immer automatisch nicht gut genug.
00:12:22: Ich habe es schon wieder nicht gut gemacht.
00:12:27: D.h.,
00:12:28: wieso leiden wir ausnahmslos alle an einem Mangel am Selbstliebe?
00:12:31: Wir leiden alle Ausnahmslos allen Anführungszeichen, ein Großteil von uns an einen Mangel an Selbstliebe.
00:12:37: Weil ein Großteil von uns mit einem schwachen Selbstwert groß geworden ist und wir gleichzeitig in einer Welt leben, in einer Gesellschaft, in der Erwartungen und Botschaften definiert wurden die wir denken erfüllen zu müssen.
00:12:57: Ein ganz großartiges Beispiel dazu, was in dir drinsteckt als Übung ist.
00:13:02: Wenn ich zum Beispiel sage... Also mach die Lücke in diesen Satz zu!
00:13:07: Wenn ich dir jetzt einen Satz sag und du fühlst die Lücke?
00:13:11: Nie genug.
00:13:12: Was fällt jetzt erstes ein?
00:13:13: Das ist der erste Impuls, den du hast bei nie genug.
00:13:17: zeigt dir schon, was du an Glaubenssystemen, was so an Mythen in Getränkstecken hast die letztendlich auch zu Scham und Schuld führen.
00:13:26: Nämlich zu einem Gefühl das wir negativ konnotieren, dass wir negativ verbinden.
00:13:31: also der Umgang mit Emotionen auch in diesem Bereich ist ja dann negativ.
00:13:35: wenn ich im Mangel bin habe ich ständig das Gefühl oh Gott ja es ich schäme mich dafür Ich bin scheinbar nicht gut genug ich bin klein ich bin schwach.
00:13:43: all das ist das was da natürlich mit einher geht.
00:13:48: Ja, die Folgefrage, die ich dazu bekommen habe war dann wie so dieser Mangel von allen fast ausnahmslos allen gut geheißen und verdrängt anstatt die Behebung des Mangels anzugehen.
00:14:00: Und hier kommen wir zu einem ganz, ganz wichtigen Punkt, ganz wichtiger Punkt.
00:14:05: Warum ist es letztendlich akzeptiert?
00:14:08: Weil unsere Gesellschaft in der Form funktioniert.
00:14:11: Es ist viel leichter Die Erwartungen, die wir da haben projiziert werden, die wir denken erfüllen zu müssen.
00:14:20: Weil wir gar nicht sehen wie großartig wir sind was für helle Lichter wir sind unser Lichtscheinen zu lassen.
00:14:27: vielleicht erinnerst du dich Eingangsanalyse man die Landes Zitate sich dir gegeben hat.
00:14:31: Wir haben so sehr Angst unsere Licht zeigen zu lassen weil wir uns vielleicht dann schämen wenn wir in einer Sache besonders gut sind Wenn wir stolz auf uns sein ja Stolz sein dürfen wir eigentlich noch stolz sein?
00:14:43: Natürlich ist es das größte und das wichtigste dass wir stolzt auf uns sind Uns innerlich einfach so im reinen Sinn, so ausbalanciert sind.
00:14:52: Dass wir so geerdet sind und wissen was wir können, dass unsere Potenziale sind.
00:14:58: Stolz ist ein großartiges Gefühl aber es ist etwas wovor wir vielleicht Angst haben weil dahinter wieder eine Bewertung stecken könnte.
00:15:05: Es könnte ja sein das jemand zu mir sagt ich wäre egoistisch.
00:15:10: Egozentrum wäre eigentlich korrekt, aber dass wir im Prinzip durch die Bewertung im Außen wieder an unserem Selbstwert gerüttelt werden.
00:15:19: Unser Selbstwert wird durchgeschildert und wir fragen uns Mensch ich werde scheinbar nicht von jedem geliebt.
00:15:26: vielleicht ist es besser für mich.
00:15:28: gleich bin ich sicherer Wenn ich nicht stolz bin, wenn ich nicht mein Licht zeige.
00:15:33: Wenn ich mich füge in diese Erwartungen, in dieses Spiel im Außen um gar nicht der zu sein, der ich eigentlich bin.
00:15:43: Das heißt in unserer Gesellschaft wird es gut geheißen In Rahmen dieses Problems zu sein nämlich eines kleinen Selbstwärts und damit einhergehen natürlich auch Nicht mit der Fähigkeit sich selbst wirklich zu lieben.
00:15:57: Das hat auch Gründe, das hat historische Gründe.
00:16:00: Wir haben, wenn wir in der Geschichte mal zurückgucken, wahnsinnig viele Kriege erlebt, wir haben wahnsinnige Krisen erlebt.
00:16:06: Jeder einzelne von uns hat in irgendeiner Form und Art und Weise posttraumatischen Stress erlebt.
00:16:12: Und zwar von klein auf in der Schule im Familiensystem später im Job und haben dann natürlich für uns irgendwann entschieden vielleicht ist es besser nicht so hell zu leuchten?
00:16:26: Vielleicht ist es für mich besser mitzuschwimmen und in diesem, ich bin nicht so wichtig.
00:16:32: Und ich bin gut genug dabei zu sein weil es vielleicht einfach die einfache Alternative ist.
00:16:40: Natürlich bedeutet das auch dass wenn ich da rausgehe... Wenn ich sage, Quatsch!
00:16:46: Was erzähle ich mir denn bei der ganzen Zeit für Lügen?
00:16:48: Natürlich darf ich mich selbst lieben natürlich bin ich gut genug Natürlich bin ich großartig, natürlich darf ich stolz auf mich sein.
00:16:55: Natürlich darf ich und gerade wir Frauen oder Mamas, ja?
00:16:59: Natürlich darf Ich mich um mich kümmern und zwar Tag einen Tag aus!
00:17:02: Natürlich da bin ich selbst der Mensch, der mir am wichtigsten ist in diesem Leben.
00:17:08: Wer sonst?
00:17:09: Ja wenn ich mir nicht wichtig bin wer würde so viel Energie in mich rein buttern?
00:17:17: das alles passt.
00:17:19: Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben und wir trauen uns das gar nicht auszusprechen, weil wir uns schämen.
00:17:24: Wir schämin'n uns dann!
00:17:25: Dürfen wir das überhaupt?
00:17:26: Darf ich das oder bin ich denn
00:17:27: egoistisch?!
00:17:28: Oh mein Gott!
00:17:29: Ja... ja!
00:17:31: Und diese Scham zu überwinden dazu gibt's weiter im Podcast zum Thema Scham.
00:17:35: darfst du dich darüber freuen, weil die Scham ist wirklich ein ganz ganz wichtiges Gefühl dass wir überwinden dürfen, ja?
00:17:40: Dass wir fühlen dürfen und wir winden dürfen.
00:17:42: Es ist gut, dass wir Schaben haben aber ganz viel Scham ist da in uns drin.
00:17:45: Darf ich das denn überhaupt?
00:17:46: Darf Ich dann überhaupt Medizin nehmen?
00:17:49: Darfe ich denn mir den Raum nehmen nicht weiterzuentwickeln?
00:17:52: Darb ich denn in mich investieren?
00:17:54: Bin ich das wert?
00:17:56: Das ist die Frage, die dahinter steckt.
00:17:59: Und wenn wir dann daraus gehen und sagen Ja!
00:18:03: Ich bin das Wert.
00:18:05: Dann machen wir einen großen Schritt wie nehmend Verantwortung in die Hand, unsere.
00:18:11: Wir sind verantwortungsvoll mit uns selbst und unserer Gesundheit – das Selbst schickt er wieder drin!
00:18:18: Mit unserem Selbstwert.
00:18:21: Das steckt da drinnen.
00:18:22: Und nicht eben ich schieb das alles ab.
00:18:24: Ich sage ah, das System und die Vergangenheit und so ist.
00:18:29: entschuld daran dass ich mich nicht so entwickeln kann, dass ich meine Potenziale nicht leben kann, Das ist einfach.
00:18:37: Und es ist okay, dass wir diese Gedanken haben und das ist... Wir haben innerlich natürlich immer die Suche, es einfach und leicht zu haben.
00:18:44: So funktioniert unser Gehirn ja auch!
00:18:46: Wir wollen ja so lange wie möglich leben und nicht Stress haben.
00:18:49: Ja?
00:18:50: Inkohärenz ist ganz schlecht für uns wenn alles da irgendwie im Kopf durcheinander ist und wir überfordert sind und nicht klar denken können.
00:18:57: Aber daraus zu brechen, wirklich zu sagen hey Moment stop was muss ich tun damit ich mich selbst wieder mag?
00:19:06: Stimmt das eigentlich, was ich die ganze Zeit mir selbst erzähle?
00:19:09: Stimmt es eigentlich, dass ich nicht wertvoll bin.
00:19:12: Wer sagt das denn eigentlich, weil ich nicht wichtig bin?
00:19:14: Wer sagt dann eigentlich, daß ich nicht liebevoll bin?
00:19:17: Welche Stimme ist das in meinem Kopf, die somit mit mir redet?
00:19:21: und wenn ihr das dann entdeckt, dann stellt ihr fest ja, das ist irgendwie... Das ist gar nicht du selbst!
00:19:28: Das bist gar nicht Du!
00:19:29: Das ist irgendeine Stimme, die mal gehört hast, die dir das erzählt aber sie sind nicht deine.
00:19:36: dann herauszufinden, okay.
00:19:38: Wann eigentlich?
00:19:39: Bin ich glücklich und zufrieden mit mir selbst?
00:19:41: Worauf bin ich stolz?
00:19:44: Welche Erfolge habe ich zu verzeichnen?
00:19:46: Was kann ich denn wirklich richtig gut?
00:19:48: Wirklich auch diese Erfolgserfahrungen und dieses Gefühl von Stolz in den Alltag zu integrieren und zu sagen hey!
00:19:54: Ich hab heute richtig viel geschafft.
00:19:56: Ja, Erfolgstagebuch schreiben ist da ganz großartig.
00:19:58: oder eben mit einem gewissen Bewusstsein durchs Leben gehen, erkennen was gerade ist.
00:20:05: Im Hier und Jetzt ankommen!
00:20:09: Sich wieder spüren im Inneren.
00:20:11: Wie geht's mir denn grade?
00:20:13: Bin ich grad dabei wie dein Autopilot herum zu rennen und zu versuchen alles zu schaffen Was irgendwie an Erwartungen auf mich oder meiner Rolle als Frau, als Mutter auf mir drauf liegt und schwerer Rucksack ist?
00:20:26: Oder spüre ich mich ganz stellfest?
00:20:28: ja Ich bin da immer automatismus drin dabei die erwartung zu erfüllen Kann mich aber da selbst nicht damit leiden und das bin ich gar nicht.
00:20:36: Wann kann ich wieder liebevoll mit mir selbst sein?
00:20:39: Man kann ich mir selbst die Mutter sein, die ich mir wünsche.
00:20:43: Kann ich mich selbst in den Arm nehmen und Gedanken.
00:20:46: Kann Ich mir selbst gute Gedanken machen und sagen hey!
00:20:50: Es reicht für heute du hast genug gemacht es war super.
00:20:53: Heute Du hast gelebt geliebt und gelacht.
00:20:57: was willst du mehr?
00:20:59: traue ich mich Denn eigenverantwortlich meine Ängste anzuschauen und zu sagen, mein Gott ich hasse hier durch diesen Alltag.
00:21:07: Ich schimpfe mit meinen Kindern in einer Tour!
00:21:10: Ich bin voll im alten System drin, im alten Muster, voll in der Automatisierung zu erfüllen, habe mich gerade selbst verloren weil ich Angst hab.
00:21:21: Wovor?
00:21:22: Wovore hab' ich
00:21:22: Angst?!
00:21:24: Wir haben Angst davor nicht geliebt zu werden.
00:21:28: Bin ich hier willkommen und bin ich gelieb sind zwei elementare Fragen, die wir tag einen Tag aus in uns tragen.
00:21:38: Bin ich geliebt?
00:21:39: Bin ich hier eigentlich willkommen?
00:21:42: Werde ich gesehen und mir glauben dass das nur dann der Fall ist wenn wir die Erwartungen erfüllen Wenn irgendeiner im Außen sagt was hast du gut gemacht?
00:21:53: weil wir es nie anders erfahren haben.
00:21:55: Wir wissen nie vielleicht anders vorgelegt bekommen haben keine Vorbilder hatten möglicherweise, weil wir möglicherweise eben anders aufgewachsen sind im funktionieren Modus in einer Gesellschaft die will dass wir auf eine gewisse Art und Weise sind was aber unserem Inneren vollkommen widerspricht.
00:22:17: Diese diese Thematik der Selbstliebe ist so tief begründet sich selbst wirklich zum mögen sich selbst wichtig zu halten und zwar nicht nur dann indem ich sage Heute habe ich aber ganz viel gemacht und geleistet, jetzt gönne ich mir irgendwie eine Flasche Sekt.
00:22:32: Hey nein!
00:22:33: Selfsliebe ist viel tiefgründiger.
00:22:37: Das ist wirklich ein In-Sichtankommen im Hier und Jetzt und sich annehmen wie du bist.
00:22:44: Und zwar nicht indem du versuchst das jetzt positiv die ganze Zeit vor dir hin zu sagen sondern in dem du es wirklich fühlst.
00:22:55: Wir müssen das fühlen wie sie Überzeugung haben, diese innere Überzeugungen.
00:23:00: Das stimmt!
00:23:01: Und das hat dann ganz viel damit zu tun was wir die ganze Zeit eigentlich an Geschichten und Selbsterzählen über uns und über unser sein und über die Welt in der wir gerade, die wir uns gerade hier so konstruiert haben.
00:23:14: Die Realität, die du dir da so geschaffen hast.
00:23:17: Ich weiß es ist ein ganz großes und komplexes Thema Und es braucht sehr viel Raum dafür, deswegen höre ich jetzt auf der Stelle auch auf.
00:23:26: Ich freue mich aber auf jeden Fall wenn ich dich mit dem einen oder anderen Aspekt inspirieren konnte und natürlich auch freue ich mich über deine Kommentare, deine Fragen die du hier noch hast wie du mir jederzeit stellen kannst und ich werde dir natürlich darauf antworten.
00:23:40: An dieser Stelle hören wir uns sicherlich bald.
00:23:43: So ihr Lieben!
00:23:44: Ich wünsche euch einen guten Tag und bis bald!
00:23:53: Und dafür, dass du dir heute diesen Moment zeitgegeben hast.
00:23:57: Wenn du diesen Podcast gerne und oft hörst – und magst!
00:24:02: Dann freue ich mich unheimlich.
00:24:04: wenn du den Podcast in dieser Plattform wo du gerade bist
00:24:07: abonnierst
00:24:08: So verpasst du keine Folge mehr und gleichzeitig hilfst du mit das dieser Raum größer wird und auch andere Frauen finden können wie genau jetzt solche Impulse
00:24:18: brauchen.
00:24:20: Teile daher gerne auch die Folge mit jemandem, dem sie heute gut tun könnte.
00:24:24: Oder hinterlass mir einen Kommentar auf der Plattform, auf der du gerade hörst
00:24:28: oder in
00:24:28: den sozialen Netzwerken – Du findest nicht!
00:24:30: Bestimmt!
00:24:32: Bis zum nächsten Mal, bis
00:24:33: bald, mach's gut, tschau-tschau.
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